Mittwoch, 25. Januar 2012

Atomstrom bye-bye - Ich glaube das war eine gute Tat

Schon als junger Mensch hatte ich ein intensives Verhältnis zu meiner Umgebung. Egal ob Pflanzen oder Tiere (natürlich auch Menschen), alles faszinierte mich. Ich sammelte jedes Jahr Blätter, trocknete sie, kategorisierte sie und klebte sie in mein 'Forschungsbuch'. Ich beobachtete meine Katze und wahr einerseits fasziniert von ihrem Jagverhalten. Andererseits taten mir aber auch die vielen Vögel und Mäuse leid, die sie so erlegt. Ich hab mich aber damit abgefunden, dass das halt so ist und das Katzen nun mal Mäuse frssen um zu überleben. Ich selbst würde allerdings nie einem Tier etwas zu Leide tun. In meiner Teneagerzeit wurde ich deshalb auch Vegetarier und bin es heute noch.

Ich möchte damit eigentlich nur sagen, dass ich schon immer naturverbunden war und dass mir die Natur sehr am Herzen liegt. Umso wichtiger ist es meiner Meinung nach, auch bewusst mit unserer Natur umzugehen. Das wird leider auch viel zu oft vernachlässigt. Ich versuch mir eigentlich immer darüber bewusst zu sein, was meine Handlungen für folgen haben. Was ich bis jetzt allerdings vernachlässigt habe, ist mein Energieverbrauch. Ich versuch zwar ressourcenschonen zu leben, aber wo mein Strom herkommt hab ich mir bis jetzt nicht so richtig überlegt und erst nach einem Artikel den ich auf der Webseite von www.greenpeace.de gelsen habe, hab ich mich erstmals wirklich intensiver damit beschäftigt. Das war vor drei Tagen.


Mir wurde auch gleich klar, dass ich da was unternehmen muss. Ich hab einige Webseiten gefunden, wo ich dann auch einen Ökostrom Vergleich machen konnte. Ist gratis und geht ganz schnell. Nachdem ich das ausführlich studiert habe und die einzelnen Tarife unter die Lupe genommen habe, hab ich mich für den Strom von Greenpeace entschieden. Der Preisvergleich hat mir zwar gezeigt, dass der am teuersten ist, allerdings bin ich dort auch Teil einer Genossenschaft und damit auch Teil einer guten Sache. Die Idee hat mir sehr gut gefallen.

Eigentlich will ich ja damit nur sagen, dass sichch jeder so seine Gedanken machen sollte. Vergleichen ist heute so einfach. Einen Ökostrom Rechner kannst du hier finden und gleich loslegen. Wenn du von der Thematik noch wenig Ahnung hast, dann würde ich mich an deiner Stelle einmal etwas einlesen. Atomkraft und Kohle können nicht der richtige Weg sein!

Ich hoffe, ich konnte jetzt einige Anregungen mitgeben. Für mich ist es schon ein Erfolg, wenn ich jemanden dazu bringe, sich zumindest einige Sekunden darüber Gedanken zu machen.

Samstag, 17. September 2011

Lebensunterhalt verdienen im WWW

Gratulation an Pius Heinz. Das gehörte gesagt.


Online Marketing ist sehr schwierig und ca 85% aller Leute schaffen es nicht. Wieso ist es nicht so leicht, im Netz etwas zu erwirtschaften? Warum ist mancher erfolgreich und viele andere Affiliates aber nicht? Warum scheitert gerade in diesem Geschäft ein derart hoher Anteil? Dieses kleine Video liefert dir dazu zahlreiche Hintergrundinformationen.

Darin siehst du Ratschläge zum Online Marketing und einige Motivationsstrategien.

Alles sollte man lernen können. Auf alle Fälle kannst auch du es lernen. Alles was du dazu brauchst sind Motivation. Mit der nötigen Moral kann nichts schief gehen.

Mittwoch, 17. August 2011

Internet kann einsam machen

Hi, meine Name ist Philipp und ich arbeite seit einigen Jahren als professioneller Internetmarketer. Allerdings bin ich mir unischer darüber ob man hier tatsächlich von Profession sprechen kann.

Begonnen hat alles 2005, also noch in meiner Schulzeit. Meine beste Freundin (wirklich nur Freundin :) trieb sich in ihrer Freizeit sehr viel im Internet herum. Sie war eine Bloggerin. Heute glaube ich nicht mehr. Genau weiß ich es allerdings nicht da sie seit einiger Zeit in Asien lebt und wir den Kontakt verloren hatten. Wie auch immer, Sie war eine Bloggerin und hat einen privaten Blog über all das was sie sehr gerne macht. Dies war zu dieser Zeit ein besonderes Hobby: Poker. Nämlich Poker im Internet. 2005 war dies im deutschsprachigen Raum noch nicht so verbreitet wie heute und etwas ungewöhnlich. Sie aber pokerte (online) und das, ich würde jetzt nicht sagen ziemlich erfolgreich, aber sie verlor kein Geld :) sondern hatte ihren Spaß daran.

Eines Tages erzählte sie mir, sie verdiene jetzt etwas nebenbei durch die vielen Besucher die ihren (Poker)-Blog online besuchen. Ich hatte keine Ahnung davon, wie sie mit ihren Lesern Geld verdienen konnte, aber es war relativ einfach. Das Ganze nennt sich Affiliate Marketing. Leser die ihren Blog besuchten und sich über einen ihrer Affiliatelinks bei einem Pokerraum anmeldeten (das war zu dieser Zeit hauptsächlich Party Poker) verhalfen ihr zu einem kleinen Zusatzverdienst, nämlich dadurch, dass sie am Umsatz des Pokerraumes mit dem jeweiligen Spieler beteiligt war. Sich machte als Poker Werbung.

Ich begann mich ebenfalls für die Materie zu interessieren und erstellte meine erste kleine Webseite. Wenn ich daran zurückdenke wie viel Zeit ich darin investiert habe, im Vergleich zu dem Ertrag den ich erwirtschaftet habe, schüttle ich heute noch den Kopf. Aber was soll's. Heute bin ich Affiliate und Poker Affiliate und es läuft mittlerweile alles wunderbar.